Genau vor einem Jahr…

HEUTE, vor genau einem Jahr, ist der lang gehegte Traum, meinem „Seelenpartner“ zu begegnen, in Erfüllung gegangen und das hat mein Leben komplett „aufgebrochen“. Schließen Sie jetzt aber bloß keine voreiligen Schlüsse! So eine Begegnung hat nichts mit der allgemein üblichen, romantischen Vorstellung zu tun, sondern viel eher mit „Hingabe“. Ein Seelenpartner ist nicht derjenige mit dem man ständig in einem Glückszustand schwebt, sondern derjenige mit dem man die größtmögliche persönliche Entwicklung erreichen kann…und das hat seinen Preis.

Ich habe dafür u.a. mein schönes Zuhause, mein gewohntes und geliebtes Umfeld, meine Pläne, meine Komfortzone, die physische Nähe meiner Freunde, meine (vermeintliche) Sicherheit, mein Perfektionismus (nicht ganz!) aufgegeben, um dem Lebensruf zu folgen. Mehr als einmal hat mich das an meine Grenzen gebracht. Es gab auch einige Erwartungen, die sich nicht erfüllten, Vorstellungen, die sich als Trugschlüsse erwiesen, Gedulds- und Vertrauensproben – aber mein Herz hat niemals gezweifelt! Auch in den schwierigsten Momenten nicht. Manchmal erscheint mir dies wie ein Wunder. Ich stehe neben mir und beobachte, verblüfft, wie sich das LEBEN entfaltet, meistens weit weg von unseren Erwartungen und Vorstellungen.

Mehr als ein Loslassen (ein Wort, das so oft und überall in den Mund genommen wird!) ist dieser Prozess ein EINLASSEN. Als ich diesen Seelenpartner vor einem Jahr traf, war ich mir doch „sicher“, dass „er“ nicht der Mann sein konnte/ist, auf den ich seit einigen Jahren geduldig (manchmal auch nicht so geduldig!) wartete! Das Leben hat mich eines Besseren belehrt. Letztendlich ging alles sehr schnell. Davor bedurfte es allerdings einer langen (sehr langen!) und intensiven „Vorbereitung“. Dem Lebenszog konnte ich mich nicht widersetzen…aber warum hätte ich mich auch widersetzen sollen? Ich empfinde LIEBE, jenseits der Worte.

Dies ist die Fortsetzung meines Artikels „Grün-Töne“ – damals wusste ich nicht, auf was ich mich selbst ein Monat später einlassen und was es für mein Leben bedeuten würde! Ich empfehle in dieser Hinsicht auch folgenden Artikel von Renate Hechenberger, meiner lieben Begleiterin der letzten Jahre:

Du möchtest also einen bewussten Mann

Auf was wollen Sie sich ganz einlassen? Und wenn nicht jetzt, wann dann?

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Hoffnung

Es gibt sie, die hoffnungserfüllenden Ereignisse. Sie stehen nicht oft in den Zeitungen und auch im Fernsehen wird selten darüber berichtet. Eins dieser Ereignisse – ein kraftvolles, sehr weibliches Zusammenkommen von tausenden Frauen – Juden, Muslime und Christen – die in Israel zusammen für den Frieden gelaufen sind – sagt mehr als tausend Worte! Ein kleines Wunder der Kraft der Liebe, die wir Frauen in uns tragen.  In dem folgenden Video von der Bewegung Women Wage Peace (http://www.yaeldeckelbaum.com/en/112) singt die israelische Sängerin Yael Deckelbaum das Lied „Prayer of the Mothers“, zusammen mit Frauen und Müttern aller Religionen, und zeigt auch damit, dass Musik etwas verändert. Frieden sei mit uns allen!

Beitragsbild: alphacoders

Die Zärtlichkeit der Seelen

Ein sehr berührender Artikel von Ronald Engert, aus der Perspektive eines Mannes:

Sex ohne Seele ist Missbrauch. Sex ist für mich kein Ziel an sich. Sex ist für mich immer nur die Begleiterscheinung einer seelischen Berührung, die aber erstmal gegeben sein muss. Wir machen Sex o…

Quelle: Die Zärtlichkeit der Seelen

Beitragsbild: ja-pics.net

Die Farbe ROT

Farben sind physikalisch gesehen nichts anderes, als bestimmte, unterschiedliche Wellenlängen, die vom menschlichen Auge aufgenommen werden. Unser Sehapparat bildet somit die Grundlage der Wahrnehmung von Farben, da uns erst die dafür zuständigen Zapfen in der Netzhaut des Auges befähigen verschiedene Frequenzen als verschiedenfarbig zu unterscheiden. Das Zustandekommen der Farbwahrnehmung ist allerdings bis heute noch nicht bis in alle Einzelheiten erklärt.

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Valentinstag, der Tag der Liebe – oder?

In zwei Tagen ist es wieder soweit: am 14. Februar ist Valentinstag – der Tag der Liebe (angeblich!?).

An keinem anderen Tag im Jahr werden mehr Blumen verkauft: 200 Millionen Rosen sollen allein für den Valentinstag produziert und weltweit 13,5 Milliarden Euro für Schmuck, Essen & Co. ausgegeben werden. Viele Menschen halten den Valentinstag für kommerziellen Quatsch. Eins ist sicher: Auch wenn der Valentinstag keine Erfindung der Blumen- oder Süßwarenindustrie ist, nutzen sie ihn dennoch sehr erfolgreich.

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gabriela neumeier / pixelio.de

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